Hofelich: Standortkonferenz kommt zur rechten Zeit

Veröffentlicht am 28.04.2009 in Pressemitteilungen

Am Rande der heutigen Standortkonferenz hat der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Regionalfraktion, der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich, darauf hingewiesen, dass diese Konferenz mit einem Antrag seiner Fraktion in der letzten Sitzung des Wirtschaftsaus-schusses initiiert wurde.

„Die Sitzung hat gezeigt, dass die regionale Wirtschaftsförderung einen eigenständigen und von der Wirtschaft gewünschten Beitrag leistet, um sich gegen die Wirtschaftskrise zu stemmen“, so Hofelich. Gelingen kann dies aber nur, wenn alle Akteure, Gewerkschaften, IHK und Arbeits-agenturen dabei eng kooperieren.

Der Verband Region Stuttgart leistet in seiner Pflichtaufgabe Wirtschaftsförderung eigene Beiträge, sich gegen die tief greifende wirtschaftliche Krise in der Region zu stemmen und verstärkt seine Initiativen den Strukturwandel in der Region zu fördern.
Die Wirtschaftsregion Stuttgart ist von der wirtschaftlichen Krise als exportorientierte und industriell geprägte Region überdurchschnittlich stark betroffen. Mit der Wirtschaftsförderung verfügt die Region über ein gesetzlich verankertes Instrumentarium, um aktiv den negativen Entwicklungen zu begegnen.

„Im Zentrum der Überlegungen muss nach Ansicht der SPD-Regionalfraktion dabei der Erhalt der Arbeitsplätze stehen“, so der Fraktionsvorsitzende Harald Raß.

Der innovative und verantwortliche Weg, um die Krise in der Beschäftigungsbilanz abzufedern, ist die forcierte Fortbildung der Arbeitnehmer – auch der An- und Ungelernten. Hier muss eine Selbstverpflichtung der Firmen greifen, natürlich gestützt auf die Agentur für Arbeit.
 „Wir unterstützen auch die Forderung der Gewerkschaften statt Entlassungen Bürgschaften für krisengeschüttelte, aber wirtschaftlich wettbewerbsfähige kleine und mittlere Unternehmen als letztes Mittel vorzusehen. Hier sei das Land gefordert“, so der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich aus Salach.

„Die besondere Stärke unserer regionalen Strukturen ist es, dass die Wirtschaftsförderung der Region eine Bündelungsrolle für die unterschiedlichen wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Akteure einnehmen kann“, so Hofelich abschließend.

 

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