Peter Hofelich zum Ergebnis der Bundestagswahl am 18. September 2005 in der Region Stuttgart

Veröffentlicht am 19.09.2005 in Pressemitteilungen

Peter Hofelich zum Ergebnis der Bundestagswahl am 18. September 2005 in der Region Stuttgart:

"Auch die SPD in der Region Stuttgart hat bei der Bundestagswahl im allgmeinen Abwärtssog herbe Verluste einstecken müssen und kann mit dem Wahlergebnis nicht zufrieden sein. Die teils deutlichen Verluste schmerzen. Wir haben in der Region damit auch zwei Mandate verloren.

Positiv ist festzuhalten, dass die SPD in der Region mit ihrem Ergebnis von 30.9 % leicht über dem Landesdurchschnitt der SPD liegt und in der Stadt Stuttgart bei nicht einfachen Bedingungen ein Direktmandat geholt wurde.

Die SPD in der Region hat damit aus einem der beiden großen Ballungsräume Baden-Württembergs heraus ihren Beitrag für das Gesamtergebnis der Baden-Württemberg-SPD geleistet.

Klar ist aber auch, dass wir in allen Wahlkreisen Zweitstimmen deutlich verloren haben und unser Anspruch, im Ballungsraum stärkste politische Kraft zu sein, nicht eingelöst werden konnte. Aufzuarbeiten ist, wie wir in den Umlandwahlkreisen ebenfalls wieder Direktmandate einfahren können. Davon waren wir diesmal weiter als in der Vergangenheit weg. Und aufzuarbeiten ist, wie die öffentliche Präsenz der SPD als Partei in der kommenden Zeit für die Bürger verstärkt werden kann. Denn diese Bundestagswahl hat einerseits gezeigt, dass Politik die Menschen ansprechen kann und in Wahlkämpfen die wirklichen Themen auch zur Sprache kommen. Die Wahl hat aber auch gezeigt, dass die Distanz der Bürger zur Politik und den Parteien weiter gegeben ist. Unser Land braucht deshalb im richtig verstandenen Sinne wieder mehr Politik und mehr Interesse aller für die Politik. Bundeskanzler Gerhard Schröder hat mit seinem Stil der letzten Wochen, seine Politik klar und verständlich zu erklären, dafür ein gutes Vorbild abgegeben."

 

Homepage SPD in der Region Stuttgart

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