Antrag der SPD-Regionalfraktion Stuttgart zur Einbringung in der 14. Sitzung der Regionalversammlung am 18.10.2006
Die Verwaltung wird gebeten,
1. über das Ergebnis der Machbarkeitsstudie „Zweistromfahrzeuge auf der Strecke Ströhgau-Stuttgart-Filder" zu berichten und die Auswirkungen auf den ÖPNV im Strohgäu und für die Gemeinde Neuhausen zu bewerten,
2. eine Untersuchung in Auftrag zu geben, die darstellt, welche Alternativen für eine Einbindung der Strohgäubahn ins Schienennetz der Region auch ohne Zweistromsystemfahrzeuge bestehen.
Begründung:
Nach der Vorstudie des Landkreises Ludwigsburg bestanden hohe Erwartungen der Städte und Gemeinden an der Strohgäubahnstrecke, mit Zweistromsystemfahrzeugen den ÖPNV grundlegend zu modernisieren und entscheidend zu verbessern. Auch nach dem negativen Ergebnis der Machbarkeitsstudie „Zweistromfahrzeuge auf der Strecke Ströhgau-Stuttgart-Filder" bleibt das Ziel, die Strohgäubahn in das Schienenetz der Region Stuttgart einzubinden und nach Möglichkeit direkt zum Stuttgarter Hauptbahnhof zu führen. Hierfür sind neue Untersuchungen notwendig.

