
Die SPD-Regionalfraktion hat heute in einem Antrag für die Haushalts-beratungen 2010 das Vorziehen der eigentlich erst mit dem neuen S-Bahn-Vertrag ab 2013 geplanten Verzehnfachung der Sicherheitsbestreifung beantragt.

Die SPD-Regionalfraktion hat heute in einem Antrag für die Haushalts-beratungen 2010 das Vorziehen der eigentlich erst mit dem neuen S-Bahn-Vertrag ab 2013 geplanten Verzehnfachung der Sicherheitsbestreifung beantragt.
Die SPD-Regionalfraktion hat heute in einem Antrag für die Haushalts-beratungen 2010 das Vorziehen der eigentlich erst mit dem neuen S-Bahn-Vertrag ab 2013 geplanten Verzehnfachung der Sicherheitsbestreifung beantragt.
Nach Ansicht von Harald Raß, dem Vorsitzenden der SPD-Regionalfraktion, ist es angesichts der jüngst zunehmenden Zahl von gewaltsamen Übergriffen in der S-Bahn – leider auch in der Region Stuttgart - dringend notwendig, die objektive Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste deutlich zu erhöhen.
„Dies gilt umso mehr, als die Ausweitung der S-Bahn-Betriebszeiten in den Nächten am Wochenende beschlossen worden sei.„Nicht umsonst ist der Sicherheitsaspekt ein wichtiges Kriterium bei der Zufriedenheit der Fahrgäste mit dem ÖPNV“, so Harald Raß. Dabei unterstützt die SPD-Fraktion alle Präventionsmaßnahmen.
Aber Prävention erfordert nicht nur technische Maßnahmen wie die Videoüber-wachung, sondern auch „Menschen vor Ort, auf den Bahnhöfen und in den Zügen.“
Thomas Leipnitz, verkehrspolitischer Sprecher der SPD in der Regionalver-sammlung, verweist in diesem Zusammenhang auf den neuen Verkehrsvertrag mit der Bahn hin. In diesem Vertrag ist festgehalten, dass mit dem neuen Vertrag auch die Sicherheitsmaßnahmen in den S-Bahnen deutlich erhöht werden. Als zentraler Punkt im Bereich Sicherheit ist im neuen Vertrag eine Verzehnfachung der Sicher-heitsbestreifungen vorgesehen.
„Deshalb haben wir heute beantragt, dass die im neuen S-Bahn-Vertrag vorge-sehene Verzehnfachung der Sicherheitsbestreifung vorgezogen wird und der Verband Region Stuttgart umgehend entsprechende Verhandlungen mit der Bahn AG und der Polizei zur Umsetzung aufnimmt“, so Thomas Leipnitz abschließend.
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