Peter Hofelich begrüßt die nunmehr erreichte Verbindlichkeit und Arbeitsteilung im Entscheidungsablauf von Stuttgart 21

Veröffentlicht am 16.06.2006 in Pressemitteilungen

16. Juni 2006. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, der Ministerpräsident von Baden Württemberg Günther H. Oettinger und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, haben heute in Berlin einen gemeinsamen Fahrplan für die Projekte Stuttgart 21 und die Strecke 17 (Stuttgart - Wendlingen - Ulm) vereinbart. Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, Peter Hofelich, MdL, begrüßt die nunmehr erreichte Verbindlichkeit und Arbeitsteilung im Entscheidungsablauf und wünscht sich danach eine möglichst straffe Realisierung.

„Die Region Stuttgart hat ein herausgehobenes Interesse daran, dass die Landeshauptstadt eine attraktive Station für die europäische Magistrale Paris - Bratislava/Budapest wird. Schon wertvolle Zeit ist verstrichen, in welcher die konkurrierende und bereits realisierte Strecke über Frankfurt und Nürnberg sich profilieren kann. Wir müssen jetzt Tempo machen ! Um künftig weiter Boden gut zu machen, ist auch bald an eine Optimierung der Nord-Anschlüsse Richtung Nürnberg/Berlin und vor allem nach Süden Richtung Zürich in Angriff zu nehmen. Die Region Stuttgart muss ein Kreuzungspunkt Europas auch auf der Schiene werden! Starker Wirtschaftsraum und attraktiver Infrastrukturraum bedingen sich gegenseitig. Für die nunmehr vorliegende Verabredung wird die Region ihre Interessen einbringen müssen. Das heißt in meinen Augen, dass neben dem Fernverkehr auch der Nahverkehr einen Schub erhalten muss und dass die gesamte Region Stuttgart, einschließlich der Bahnhöfe in der Region, ein für die Fahrgäste attraktives Angebot und Erscheinungsbild erhalten müssen".

 

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