18.07.2020 in Pressemitteilungen von SPD-Landesverband

Solidarität mit den Beschäftigten von Galeria Karstadt Kaufhof

 

Die SPD Baden-Württemberg erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten von Karstadt und Kaufhof. „Wir kämpfen weiter für den Erhalt der Arbeitsplätze bei Kaufhof und KarstadtSports. Es muss nun darum gehen, die angekündigte Schließung der Filialen in Göppingen, Mannheim, Stuttgart und Bad Cannstatt zu verhindern. Auch die Landesregierung ist hier gefordert, umgehend ihr Engagement zu verstärken. Es ist bezeichnend, dass von Ministerpräsident Kretschmann zu diesem Thema bislang nichts zu hören ist.

Sollten Schließungen tatsächlich nicht abgewendet werden können, braucht es eine ordentlich ausgestattete Transfergesellschaft mit einer zwölfmonatigen Laufzeit und guten Qualifizierungsmaßnahmen. Das Land darf sich einer finanziellen Beteiligung nicht verschließen, um die Transfergesellschaft besser auszustatten, die Laufzeit zu verlängern und den Beschäftigten bessere Anschlussperspektiven zu ermöglichen. Ich werde auch dem Landesvorstand der SPD am morgigen Samstag einen entsprechenden Beschluss vorschlagen“, so unser Landesvorsitzender Andreas Stoch.

Resolution des Landesvorstands

 

 

17.07.2020 in Pressemitteilungen von SPD KV Böblingen

Karstadt-Rettung in Leonberg

 

 

Jasmina Hostert und Jan Hambach, Vorsitzende und Stellvertretender des SPD Kreisverbands freuen sich über die gute Nachricht kurz vor dem Wochenende: „Der Einsatz hat sich gelohnt. Wir freuen uns, dass alle Mitarbeitenden Sicherheit haben und ihren Job behalten können. Es war gut und wichtig so viel öffentlichen Druck aufzubauen. Jetzt gilt es gemeinsam mit KARSTADT, dem LEO-Center Leonberg und den Mitarbeitenden ein zukunftsfähiges Geschäftskonzept aufzustellen und den geplanten Brückenschlag in Leonberg so umzusetzen, damit er Leonberg zu einer attraktiven Einkaufsstadt macht und nicht in Konkurrenz zu LEO-Center und Marktplatz tritt. Wir wollen deshalb weiter mit allen Verantwortlichen in Kontakt bleiben und stehen weiter an der Seite der Beschäftigten. Uns ist wichtig, dass wir nicht in ein paar Jahren wieder vor dem gleichen Problem stehen.“

Auf dem Bild: Betriebsrat Dietmar Weigelt, Jasmina Hostert, Jan Hambach

 

21.06.2020 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart

SPD Stuttgart verurteilt die gewalttätigen Ausschreitungen

 
Krawalle in Stuttgart, hier i.d. Münzstraße am Marktplatz Stuttgart (Foto: Marcel Schlatterer)

Die SPD Stuttgart verurteilt die gewalttätigen Ausschreitungen, die sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Stuttgarter Innenstadt ereignet haben. Gleichzeitig dankt sie den zahlreichen Einsatzkräften, Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrleuten und Rettungskräften für ihren Einsatz unter schwierigsten Bedingungen.

„Stuttgart hat in der vergangenen Nacht eine Eskalation von Gewalt in hier nie gekannter Dimension erlebt“, sagt der SPD-Kreisvorsitzende Dejan Perc. „Teile der Event- und Partyszene scheinen Gewalt gegen Menschen und Sachen als Teil eines bizarren Vergnügens zu sehen und riskieren damit, dass Polizistinnen und Polizisten sowie Rettungskräften Schaden zugeführt wird. Wir unterstützen die polizeilichen Ermittlungen und sehen es als notwendig an, dass dieses nicht entschuldbare Verhalten konsequent geahndet wird.“

Stuttgart ist zurecht stolz auf die offene, liberale und vielfältige Stadtgesellschaft. „Wir dürfen nicht zulassen, dass solche Aktionen etwas ins Rutschen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt wie auch das Sicherheitsgefühl ins Wanken bringen“, so Perc. „Ich bin erschrocken über die offenkundige Grenzverschiebung – Gewalt darf weder in der politischen Auseinandersetzung noch gar zum Spaß eine Option sein“, schließt Dejan Perc.

 

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