Pressemitteilungen
09.10.2015 in Pressemitteilungen von SPD KV Böblingen
Jasmina Hostert: „Bildung muss kostenlos sein – nicht nur der akademische Bildungsweg.“
Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Florian Wahl setzt sich der SPD Kreisverband Böblingen dafür ein, dass die Gebühren für die Meisterprüfungen in Baden-Württemberg abgeschafft werden. Im Gegensatz zu den Studiengebühren, die von der grün-roten Landesregierung im Jahr 2012 abgeschafft wurden, müssen Menschen, die sich für eine duale Ausbildung entscheiden nach wie vor für ihre Prüfung bezahlen. Dabei können, je nach Ausbildung, erhebliche Kosten anfallen. Dies sei eine Ungleichbehandlung, der das Land entgegenwirken müsse.
„Die Sozialdemokratie versteht Bildung als ein allgemeingesellschaftliches Gut, das gebührenfrei zu sein hat und zwar von der KiTa bis zur Universität – und eben auch bis zur Meisterprüfung“, so die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert.
Gerade in Zeiten von Nachwuchsmangel im Handwerk sei es wichtig, dass die Meistergebühren als eine mögliche Hürde abgeschafft werden, betont der Böblinger Landtagsabgeordnete Florian Wahl. „Die Abschaffung der Meistergebühren stellt deshalb nicht nur eine Frage der Bildungsgerechtigkeit, sondern viel mehr eine wirtschaftspolitische Weichenstellung für die Betriebe in Baden-Württemberg dar.“
Die duale Ausbildung Deutschlands gilt international als vorbildlich. Um diese im Wettbewerb mit den Hochschulen weiterhin attraktiv zu halten, sei es wichtig, einen gebührenfreien Zugang zum Meisterabschluss zu gewährleisten. „Ich halte diesen Schritt, und dabei spreche ich für die gesamte SPD im Kreis Böblingen, für einen wichtigen Beitrag, um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg auch in Zukunft zu gewährleisten“, so die Kreisvorsitzende Jasmina Hostert.
05.10.2015 in Pressemitteilungen von Die SPD im Kreis Tübingen
Angesichts der Debatte am 30. September im Landtag Baden-Württemberg und der Bekanntwerdung des Gutachtens über die Tübinger Geschwister-Scholl-Schule hat die Tübinger SPD-Landtagskandidatin Dorothea Kliche-Behnke harte Kritik am Verhalten von CDU und FDP geübt.
„Die mit der Evaluation betrauten Forscher haben längst klargestellt, dass es sich um ein Gutachten für die GSS handele, das für schulinterne Qualitätsentwicklungsprozesse gedacht war. Weder hat das Kultusministerium irgendetwas zurückgehalten noch lassen sich aus dem Gutachten Rückschlüsse auf die ganze Schulart Gemeinschaftsschule ziehen“, so Kliche-Behnke.
„Wenn CDU und FDP aus Ergebnissen der Evaluation Kapital schlagen wollen, ist das eine bildungspolitische Bankrotterklärung und spricht für eine vollständige Konzeptionslosigkeit.“ Alle Vorwürfe beruhten auf einem so miserabel recherchierten FAZ-Artikel, dass die Zeitung gerichtlich bereits zu einer Gegendarstellung verpflichtet wurde.
28.09.2015 in Pressemitteilungen von Die SPD im Kreis Tübingen
Die SPD-Landtagskandidatin und Tübinger Stadträtin Dorothea Kliche-Behnke begrüßt mit Blick auf die weitere Planung der Regionalstadtbahn die gestrige Einigung zwischen Bund und Ländern, die Mittel aus dem Gemeindeverkehrsfinianzierungsgesetz ungekürzt nach 2019 fortzuschreiben.
"Dieses Ergebnis bringt uns im Kreis und in den Kommunen die nötige Sicherheit für die weitere Planung", erklärt sie. "Jetzt zeigt sich, dass der Optimismus gerechtfertigt war, als wir im Tübinger Gemeinerat die erforderlichen Vorplanungen beauftragt haben."