09.04.2010 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreisverband Göppingen

Kreistags-SPD drängt auf zügigen Fahrplan

 

Neue Württembergische Zeitung

Kreis Göppingen. "Wir wollen, dass die Kooperationsgespräche mit dem Verkehrsverbund Region Stuttgart beschleunigt werden. Eine Realisierung zum 1. Januar 2012 ist möglich. Wir müssen die jetzige günstige Gelegenheit nutzen", so SPD-Kreis- und Regionalrat Jürgen Lämmle. Die Kreisräte der SPD wollen sich von der "zurückhaltenden Reaktion einiger anderer Kreistagsfraktionen auf ihren Weckruf" zu besserem ÖPNV nicht beeindrucken lassen".

 

27.03.2010 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreisverband Göppingen

Grünes Licht für Tarifverbund

 

Einstimmige Entscheidung im Kreistag

Der Kreistag hat gestern einstimmig den Verkehrsverbund Göppingen beschlossen. Viele sehen darin einen ersten Schritt zur Integration in den Stuttgarter Nahverkehrsverbund.

ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung

 

17.03.2010 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreisverband Göppingen

"Historischer Wendepunkt"

 

Der S-Bahn-Anschluss bietet einmalige Chancen: So sahen es die Referenten einer Informations- und Werbeveranstaltung der SPD. Nicht umsonst kamen sie dazu nach Geislingen, in die Stadt der S-Bahn-Skeptiker.

RODERICH SCHMAUZ, Neue Württembergische Zeitung

Geislingen. Rund 40 Zuhörer fanden sich am Montagabend in Geislingen zu einer Infoveranstaltung der SPD über die Chancen eines S-Bahn-Anschlusses und den Beitritt zum Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) ein. Zum Sachstand erläuterte VVS-Geschäftsführer Horst Stammler: Eine Verlängerung der S-Bahn bis Göppingen, Süßen oder Geislingen ist derzeit betrieblich im Stundentakt möglich. Die S-Bahn würde dann die im selben Takt fahrende Regionalbahn ersetzen. Angestrebt wird aber ein 30-Minuten-Takt - mit der Entlastung der Filstalstrecke nach Fertigstellung der Schnellbahntrasse. Er verspräche 3800 Fahrgäste mehr pro Tag bei 50 Millionen Euro Anschaffungskosten für zehn neue Züge, acht Millionen Euro für Bahnsteigumbauten sowie zusätzlich laufenden Betriebszuschüssen. Mit Landesförderung und über die Kreisumlage müsste das finanziert werden.

 

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