26.09.2013 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

„Das ist kein Gewinn, der den Schaden zum Gefährten hat.“

 

SPD-Regionalfraktion begrüßt Entscheidung der Regionalversammlung zur Erweiterung der Aufgaben

Weniger Aufgabenträger im Bereich des ÖPNV, mehr Aufgaben für den Verband Region Stuttgart. Eine Mehrheit aus SPD, Grüne und CDU hat in der Regionalversammlung die Ausweitung der regionalen Aufgaben beschlossen. Damit folgte die Regionalversammlung mit großer Mehrheit einem Antrag der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD. Die SPD sieht nach langjährigen Bemühungen der Region das Ziel den Verband Region Stuttgart in seinem Tätigkeitsfeld zu stärken näher kommen. Jetzt ist der Landtag und die Landesregierung in der Pflicht.

 

10.09.2013 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart

Grüne und SPD führen partnerschaftlichen Wahlkampf - Gemeinsam in Stuttgart für einen Wechsel in Berlin

 

SPD und Grüne führen mit ihren Kandidatinnen Ute Vogt und Biggi Bender sowie den Kandidaten Cem Özdemir und Nicolas Schäfstoß einen partnerschaftlichen Wahlkampf.

„Wir wollen dazu beitragen, dass auch die Erststimme möglichst effektiv eingesetzt werden kann und die CDU bei dieser schwarz-gelben Politik keine zwei Direktmandate aus Stuttgart erhält“, so Philipp Franke, Kreisvorsitzender der Stuttgarter Grünen.

„Wir setzen in Stuttgart ein rot-grünes Signal für einen partnerschaftlichen Wahlkampf mit dem Ziel, die schwarz-gelbe Koalition durch eine handlungsfähige rot-grüne Regierung abzulösen“, so Dejan Perc, Kreisvorsitzender der Stuttgarter SPD.

 

22.08.2013 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart

„Wohnen darf kein Luxus sein!“

 

Olaf Scholz am 21. August bei Veranstaltung mit den SPD-Bundestagskandidaten Ute Vogt MdB und Nicolas Schäfstoß in Stuttgart

Die SPD Stuttgart befasst sich derzeit intensiv mit dem Thema bezahlbarer Wohnraum. Zu diesem Thema kam nun eigens Olaf Scholz, seit 2011 Erster Bürgermeister der Stadt Hamburg, nach Stuttgart, um das interessierte Publikum über den Hamburger Weg zu informieren. Dort initiierte der von der SPD geführte Senat u. a. ein Bündnis mit allen wichtigen Teilnehmern des örtlichen Wohnungsmarkts. Im „Vertrag für Hamburg“ sollen die Rahmenbedingungen für den jährlichen Baubeginn von 6.000 Wohnungen geschaffen werden. Auch ist die städtische Wohnungsbaugesellschaft in Hamburg sehr intensiv bemüht, neue Wohnungen zu bauen und Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anzubieten.

 

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