31.03.2012 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart

SPD Stuttgart empört über politische Ränkespiele

 

Sozialdemokraten solidarisch mit Beschäftigten von Schlecker Mit großer Enttäuschung nehmen die Stuttgarter Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zur Kenntnis, dass eine „Splitterpartei“, wie man die FDP nach der Landtagswahl im Saarland nur noch nennen kann, derartig verheerenden Einfluss auf die politische Landschaft in Deutschland haben kann. Der Stuttgarter SPD-Chef Dejan Perc ist empört darüber, dass politische Ränkespiele derart katastrophale Folgen für 11.000 Menschen und ihre Familien in der Bundesrepublik haben. Betroffen sind auch die Kolleginnen und Kollegen von rund 26 Filialen in Stuttgart. „Es ist ein äußerst bitterer Tag für die Beschäftigten von Schlecker!“, so Dejan Perc, der der grün-roten Landesregierung allen voran Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid Dank für den Versuch ausspricht, den Kolleg(inn)en von Ver.di durch eine Transfergesellschaft eine Perspektive zu bieten. „Es ist sehr enttäuschend, dass es dafür politisch keine Mehrheit gegeben hat.“

 

30.03.2012 in Pressemitteilungen von SPD KV Böblingen

SPD Kreisverband entsetzt über das Scheitern der Schlecker-Rettung

 

Mit Entsetzen und Empörung hat die SPD im Kreis Böblingen auf das Scheitern der Auffanggesellschaft für die Mitarbeiter des insolventen Schlecker-Konzerns reagiert. Die Genossen im Kreis kritisieren, dass die Politik es nicht geschafft hat, dass mittels einer Übergangsgesellschaft eine sozialverträgliche Lösung für die Schlecker-Frauen geschaffen wurde.

Dass die Chance auf eine vernünftige Vermittlung der Frauen in neue Beschäftigungsverhältnisse durch die marktradikale Haltung der Liberalen verhindert wurde, bringt den SPD-Kreisvorsitzenden Felix Rapp in Rage: „ Für mich ist das Verhalten der FDP ein Akt der Unverschämtheit. Ein weitere Akt im Schauspiel einer Klientelpartei.“ Laut Rapp habe die FDP einmal mehr bewiesen, dass ihr die eigenen wenigen Stammkunden wichtiger als die Lösung sämtlicher gesellschaftlichen und sozialen Fragestellungen sind. Für dieses Verhalten findet der Kreisvorsitzender der Sozialdemokraten klare Worte: „Offensichtlich versuchen die Liberalen jetzt mit ihrer neu entdeckten „Dagegenpolitik“, auf Kosten der Schwachen in unserer Gesellschaft, sich aus ihrem Tief herauszuziehen. Ich prophezeie, das wird nicht gelingen.“

 

29.03.2012 in Pressemitteilungen von SPD Stuttgart

Die SPD Stuttgart unterstützt die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in der aktuellen Tarifauseinandersetzung

 

Gute Arbeit ist ihr Geld wert Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind es wert!

 

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