07.03.2012 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

Newsletter zum Internationalen Frauentag 2012

 
Die SPD Baden-Württemberg hat anlässlich des Internationalen Frauentages 2012 einen Newsletter veröffentlicht. Darin finden sich weitere Infos zu Themen wie:
  • Sozialministerin Katrin Altpeter sagt ungleicher Bezahlung den Kampf an
  • Mehr Frauen in Chefetagen!
  • Gehaltsunterschiede in BW am größten.
Katja Mast, Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, sagt anlässlich des Internationalen Frauentages 2012: Gleiches Geld für gleiche Arbeit – das muss für Männer und Frauen gelten. Es ist Zeit, den Lohnunterschied von 23 Prozent endlich anzugehen. Das gilt am 8. März wie an allen Tagen – erst recht im SPD-Jahr „Gute Wirtschaft – soziales Baden-Württemberg!" Hier den Newsletter als PDF (1,1, MB) auf den PC laden.
 

06.03.2012 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

Sozialministerin Altpeter startet Initiative gegen Entgeltungleichheit

 

Die Landesregierung unternimmt einen weiteren Schritt zur Beseitigung geschlechtsspezifischer Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt. Mit einer Bundesratsinitiative, die vom Kabinett beschlossen wurde, will sie gegen die Entgeltungleichheit von Frauen und Männern vorgehen.

„Mit dieser Initiative soll der politische Druck auf die Bundesregierung verstärkt werden, endlich gesetzgeberisch tätig zu werden. Trotz vieler allgemeiner Regelungen zur Gleichbehandlung – im Grundgesetz, im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, in EU-Richtlinien oder im Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union – bestehen in der Bundesrepublik im Arbeitsalltag nach wie vor ganz erhebliche Unterschiede beim Arbeitsentgelt von Frauen und Männern“, unterstrich Frauenministerin Katrin Altpeter.

 

06.03.2012 in Bundespolitik von SPD-Landesverband

Entgeltgleichheit: SPD begrüßt Bundesratsinitiative als „Meilenstein für Geschlechtergerechtigkeit“

 

Generalsekretärin Mast: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Frauen und Männer, darum geht es!“

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat die heute von der Landesregierung beschlossene Bundesratsinitiative zur Bekämpfung der Entgeltungleichheit von Frauen und Männern als „weiteren Meilenstein für Geschlechtergerechtigkeit“ gewertet. „Die schwarz-gelbe Bundesregierung belässt es lediglich bei folgenlosen Appellen an die Wirtschaft. Doch Frauen haben mehr verdient: Klare gesetzliche Regelungen und damit mehr Lohn. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, darum geht es“, so Katja Mast.

 

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