Kreisverband
19.03.2010 in Kreisverband von SPD-Kreisverband Göppingen
Der langjährige DGB-Kreisvorsitzende Waldemar Berg feierte jetzt seinen 80. Geburtstag. Den rührigen Altstadtrat treibt auch heute noch die Politik um.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Waldemar Berg hat sich im Kreis Göppingen als entschlossener und konsequenter Gewerkschafter einen Namen gemacht, würdigt der SPD-Ortsverein Eislingen die Verdienste seines Mitglieds. Über 17 Jahre hinweg war er bis 1989 Kreisvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes und davor ehrenamtlich als Betriebsratsvorsitzender in einem Textilbetrieb im Raum Reutlingen tätig. Nach Waldemar Berg musste man nicht rufen, wenn es darum ging, die Interessen von Beschäftigten im Landkreis wahrzunehmen und gegen Ungerechtigkeiten und unsoziale Verhältnisse einzuschreiten.
13.03.2010 in Kreisverband von SPD-Kreisverband Göppingen
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Gut besucht war vergangene Woche die Veranstaltung der Kreis-Jusos zum Afghanistan-Einsatz. Gemeinsam mit der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Bettina Schulze sowie dem Vorsitzenden des AK Frieden des Bundesverbandes, Deniz Schirin, diskutierten die Teilnehmer über zwei Stunden lang. Dabei wurde deutlich, dass der Militäreinsatz der Bundeswehr nur den zivilen Aufbau unterstützen, nicht aber ersetzen könne. Schirin berichtete ausführlich über die aktuelle Lage in dem von Kriegen gebeutelten Land. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jusos wusste vor allem zur Menschenrechtslage sowie der Stellung der Frauen viel zu sagen. "Eine Demokratie nach amerikanischem Vorbild lässt sich leider nicht anordnen", so ihr nüchternes Fazit nach neun Jahren ISAF-Einsatz. Auch der Einsatz der Bundeswehr wurde diskutiert. Unter den Teilnehmern war auch ein Soldat, der seine eigene Erfahrungen beisteuern konnte. pm
05.03.2010 in Kreisverband von SPD-Kreisverband Göppingen
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März bekräftigt die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) ihre Forderung nach mehr Gleichstellung. "Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit, ein flächendeckender Mindestlohn, gleiche Aufstiegs- und Karrierechancen, mehr Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten, Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer müssen endlich umgesetzt werden", betonte die ASF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann. Trotz vieler Fortschritte seien auch im 21. Jahrhundert immer noch nicht alle Ziele erreicht. "Armut, geringe Löhne, prekäre Beschäftigung, Nöte von Alleinerziehenden, fehlende Karrierechancen - noch immer gibt es viele Benachteiligungen für Frauen", so Kottmann. Für die SPD-Frauen ist klar, dass Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um Benachteiligungen abzubauen.