13.12.2007 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

Führungswechsel bei der SPD in der Region Stuttgart

 

Peter Hofelich gibt Vorsitz nach 15 Jahren ab

STUTTGART - Beim bevorstehenden Regionalparteitag der SPD am kommenden Mittwoch in Ludwigsburg wird es zum Führungswechsel kommen. Der Vorsitzende Peter Hofelich hat nach 15 Jahren an der Spitze der Regional-SPD angekündigt, nicht erneut zu kandidieren. Als möglicher Nachfolger hat Regionalrat Thomas Leipnitz (37) aus Stuttgart seine Kandidatur erklärt.

Hofelich war seit Gründung der Regionalpartei im Jahr 1992 deren Vorsitzender. Dass sich die Parteiorganisation in den letzten 15 Jahren in ihren Strukturen gefestigt habe, verbucht er als Erfolg seiner Amtszeit. Gleichzeitig sei es gelungen, in den SPD-Kreisverbänden in der Region junge Sozialdemokraten in Führungspositionen zu etablieren. Dies mache sich erfreulicherweise auch in der Region bemerkbar.

„Jetzt ist es an der Zeit, dass jüngere Regionalpolitiker die Verantwortung übernehmen", sagte der 55-jährige Landtagsabgeordnete aus Salach (Kreis Göppingen), der auch Vizepräsident des Verbands Region Stuttgart ist.

Nicht gelungen sei es, das Aufgabenspektrum der Region auszuweiten und an die regionale Lebenswirklichkeit anzupassen. „Dagegen stand leider die Mehrheit im Landtag", bedauert der scheidende SPD-Chef. „Es ist uns aber gelungen, durch praktische Einflussnahme regionales politisches Denken in vielen Politikbereichen durchzusetzen", so Peter Hofelich weiter. Als konkrete Beispiele nennt er den Landschaftsparkgedanken, eine gemeinsame Arbeitsmarktpolitik, kulturelle Projekte sowie die Fähigkeit, soziale Schieflagen in der Region zu erkennen.

Eine „durchgehende Erfolgsgeschichte für die SPD" nennt Hofelich das Abschneiden bei Oberbürgermeister- und Bürgermeisterwahlen in der Region in den letzten anderthalb Jahrzehnten.

 

07.12.2007 in Pressemitteilungen von SPD-Landesverband

Oberbürgermeister fordern deutlich mehr Landesmittel für Kleinkindbetreuung

 

Ute Vogt: "Die OberbürgermeisterInnen und BürgermeisterInnen der SPD fordern die Aufstockung der Landesförderung für Kinderkrippen auf mindestens 30 Prozent"

 

03.12.2007 in Pressemitteilungen von SPD-Landesverband

Das SPD-Konzept zum Nachtragshaushalt

 

Ute Vogt: „Wir wollen ein warmes Mittagessen für alle Kinder, das beitragsfreie letzte Kindergartenjahr, den bedarfsgerechten Ausbau der Kleinkindbetreuung und den Ausbau der Ganztagesschulen“

 

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