21.04.2021 in Kreistagsfraktion von SPD Ludwigsburg

Das Ende von Rund und Flach

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

der Kreistag hat am Freitag beschlossen, dass wir ab 2022 ein neues Sammelsystem für FLACH und RUND einführen. 

Die Presseberichte und Leserbriefe der letzten Wochen zeigen, dass die Verunsicherung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger hinsichtlich der künftigen Veränderungen sehr groß ist. Wichtig in dieser Situation ist die Feststellung, dass diese Veränderungen in der Müllentsorgung keine Schnapsidee der AVL, der Kreisverwaltung oder einiger Kreisrätinnen und Kreisräte ist, sondern dass wir letztendlich durch das neue Verpackungsgesetz gezwungen waren mit den Dualen Systemen eine neue Abstimmungsvereinbarung zu schließen. Im Anhang senden wir euch die zwei Redebeiträge der SPD-Kreistagsfraktion von Ernst Morlock, auch zum SchoolTicket.

 

Außerdem laden auch die SPD-Kreistagsfraktion und die SPD-Ludwigsburg zur Informationveranstaltung ein bei der uns der Geschäftsführer der AVL, Tilman Hepperle, sowie die Mitglieder des AVL-Aufsichtsrats Ernst Morlock und Gerhard Jüttner das neue System vorstellen und für alle Fragen zur Verfügung stehen werden. Die Begrüßung macht Jürgen Kessing, moderiert wird der Abend von Nathanel Maier.

 

Das Ende von FLACH und RUND -  wie geht es jetzt weiter?

Informationsveranstaltung der SPD-Kreistagsfraktion und der SPD-Ludwigsburg

Mit

Tilman Hepperle, Geschäftsführer der AVL

Annette Ponton, Abteilungsleiterin der Abteilung Ressourcen + Logistik, AVL

Dienstag, 27. April, 19.00 Uhr über Zoom

 

Einwahldaten:


Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/7164071640

Meeting-ID: 716 407 1640

 

Schnelleinwahl Telefon

+49 69 3807 9883   7164071640#
+49 695 050 2596 

 

 

Herzliche Grüße

 

Jürgen Kessing 

SPD-Kreistagsfraktion

 

Stefanie Liepins

OV-Ludwigsburg

 

 

Verhandlungsergebnis zur Abstimmungsvereinbarung mit den dualen Systemen und Vorschlag zur Anpassung der Kap. 7.1.2 und 7.2.2 des Kreislaufwirtschaftskonzepts des Landkreises Ludwigsburg

Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

der Weg, den wir mit dem heutigen Beschluss im Kreistag einschlagen, ist aus unserer Sicht der Richtige.

Wir verlassen ein sehr kundenfreundliches, haushaltsnahes und mittlerweile auch sehr eingefahrenes, aber auch sehr exotisches und teures Abfallentsorgungssystem und wenden uns einem nicht weniger kundenfreundlichen, ebenfalls haushaltsnahen, günstigeren und vor allem rechtssicheren Sammelsystem zu, das natürlich unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Verhaltensänderungen zwingt.

Unter diesem Gesichtspunkt „Verhaltensänderungen“ sind auch die vielen Leserbriefe in der LKZ vom 15. März 2021 mit den Überschriften

- Bisher ist es gut              - Wohin damit?                  - Größerer Aufwand
- Es gibt Probleme             - Das wird teuer                 - Eine Belastung
- Nur weiter so                  - Bringt nichts

zu sehen. All diese Überschriften zeigen, dass die Verunsicherung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger hinsichtlich der künftigen Veränderungen sehr groß ist. Wichtig in dieser Situation ist die Feststellung, dass diese Veränderungen in der Müllentsorgung keine Schnapsidee der AVL, der Kreisverwaltung oder einiger Kreisrätinnen und Kreisräte ist, sondern dass wir letztendlich durch das neue Verpackungsgesetz gezwungen waren mit den Dualen Systemen eine neue Abstimmungsvereinbarung zu schließen und diese schlichtweg nicht bereit waren, das Sammelsystem FLACH und RUND weiter zu akzeptieren. Ein „WEITER SO“ war ganz einfach nicht konsensfähig.

Unter diesen Umständen waren schwierige und langwierige Verhandlungen mi den Dualen Systemen angezeigt. In der Vorlage sind die Vor- und Nachteile des neuen Sammelsystems dargestellt und ich denke, dass wir alle feststellen können, dass die Vorteile deutlich überwiegen.

In diesem Zusammenhang möchte ich allen an den Verhandlungen Beteiligten ganz herzlich danken. Sie haben für unseren Landkreis ein hervorragendes Ergebnis ausgehandelt und ich möchte mich auch für die ständigen Informationen zum Verhandlungsstand und die gelebte Transparenz nochmals bedanken.

Sicherlich wird vor allem die Umstellungsphase Ende 2021 und Anfang 2022, nicht zuletzt auch wegen der gleichzeitigen Unterbringung der alten FLACH und RUND Tonnen und der neuen Gelben Tonne und den neuen Glas-Körbchen bzw. Glas-Tonnen eine große Herausforderung für alle Beteiligten werden. Hier ist vor allem die Öffentlichkeitsarbeit der AVL und der Dualen Systeme gefordert, aber auch wir alle können als Multiplikatoren für dieses neue Müllentsorgungssystem werben.

 

21.04.2021 in Kreistagsfraktion von SPD Ludwigsburg

Das Ende von Rund und Flach

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

 

der Kreistag hat am Freitag beschlossen, dass wir ab 2022 ein neues Sammelsystem für FLACH und RUND einführen. 

Die Presseberichte und Leserbriefe der letzten Wochen zeigen, dass die Verunsicherung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger hinsichtlich der künftigen Veränderungen sehr groß ist. Wichtig in dieser Situation ist die Feststellung, dass diese Veränderungen in der Müllentsorgung keine Schnapsidee der AVL, der Kreisverwaltung oder einiger Kreisrätinnen und Kreisräte ist, sondern dass wir letztendlich durch das neue Verpackungsgesetz gezwungen waren mit den Dualen Systemen eine neue Abstimmungsvereinbarung zu schließen. Im Anhang senden wir euch die zwei Redebeiträge der SPD-Kreistagsfraktion von Ernst Morlock, auch zum SchoolTicket.

 

Außerdem laden auch die SPD-Kreistagsfraktion und die SPD-Ludwigsburg zur Informationveranstaltung ein bei der uns der Geschäftsführer der AVL, Tilman Hepperle, sowie die Mitglieder des AVL-Aufsichtsrats Ernst Morlock und Gerhard Jüttner das neue System vorstellen und für alle Fragen zur Verfügung stehen werden. Die Begrüßung macht Jürgen Kessing, moderiert wird der Abend von Nathanel Maier.

 

Das Ende von FLACH und RUND -  wie geht es jetzt weiter?

Informationsveranstaltung der SPD-Kreistagsfraktion und der SPD-Ludwigsburg

Mit

Tilman Hepperle, Geschäftsführer der AVL

Annette Ponton, Abteilungsleiterin der Abteilung Ressourcen + Logistik, AVL

Dienstag, 27. April, 19.00 Uhr über Zoom

 

Einwahldaten:


Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/7164071640

Meeting-ID: 716 407 1640

 

Schnelleinwahl Telefon

+49 69 3807 9883   7164071640#
+49 695 050 2596 

 

 

Herzliche Grüße

 

Jürgen Kessing 

SPD-Kreistagsfraktion

 

Stefanie Liepins

OV-Ludwigsburg

 

 

Verhandlungsergebnis zur Abstimmungsvereinbarung mit den dualen Systemen und Vorschlag zur Anpassung der Kap. 7.1.2 und 7.2.2 des Kreislaufwirtschaftskonzepts des Landkreises Ludwigsburg

Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

der Weg, den wir mit dem heutigen Beschluss im Kreistag einschlagen, ist aus unserer Sicht der Richtige.

Wir verlassen ein sehr kundenfreundliches, haushaltsnahes und mittlerweile auch sehr eingefahrenes, aber auch sehr exotisches und teures Abfallentsorgungssystem und wenden uns einem nicht weniger kundenfreundlichen, ebenfalls haushaltsnahen, günstigeren und vor allem rechtssicheren Sammelsystem zu, das natürlich unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu Verhaltensänderungen zwingt.

Unter diesem Gesichtspunkt „Verhaltensänderungen“ sind auch die vielen Leserbriefe in der LKZ vom 15. März 2021 mit den Überschriften

- Bisher ist es gut              - Wohin damit?                  - Größerer Aufwand
- Es gibt Probleme             - Das wird teuer                 - Eine Belastung
- Nur weiter so                  - Bringt nichts

zu sehen. All diese Überschriften zeigen, dass die Verunsicherung unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger hinsichtlich der künftigen Veränderungen sehr groß ist. Wichtig in dieser Situation ist die Feststellung, dass diese Veränderungen in der Müllentsorgung keine Schnapsidee der AVL, der Kreisverwaltung oder einiger Kreisrätinnen und Kreisräte ist, sondern dass wir letztendlich durch das neue Verpackungsgesetz gezwungen waren mit den Dualen Systemen eine neue Abstimmungsvereinbarung zu schließen und diese schlichtweg nicht bereit waren, das Sammelsystem FLACH und RUND weiter zu akzeptieren. Ein „WEITER SO“ war ganz einfach nicht konsensfähig.

Unter diesen Umständen waren schwierige und langwierige Verhandlungen mi den Dualen Systemen angezeigt. In der Vorlage sind die Vor- und Nachteile des neuen Sammelsystems dargestellt und ich denke, dass wir alle feststellen können, dass die Vorteile deutlich überwiegen.

In diesem Zusammenhang möchte ich allen an den Verhandlungen Beteiligten ganz herzlich danken. Sie haben für unseren Landkreis ein hervorragendes Ergebnis ausgehandelt und ich möchte mich auch für die ständigen Informationen zum Verhandlungsstand und die gelebte Transparenz nochmals bedanken.

Sicherlich wird vor allem die Umstellungsphase Ende 2021 und Anfang 2022, nicht zuletzt auch wegen der gleichzeitigen Unterbringung der alten FLACH und RUND Tonnen und der neuen Gelben Tonne und den neuen Glas-Körbchen bzw. Glas-Tonnen eine große Herausforderung für alle Beteiligten werden. Hier ist vor allem die Öffentlichkeitsarbeit der AVL und der Dualen Systeme gefordert, aber auch wir alle können als Multiplikatoren für dieses neue Müllentsorgungssystem werben.

 

09.04.2021 in Kreistagsfraktion von SPD-Kreisverband Göppingen

SPD-Kreistagsfraktion zum Sammel- und Gebührenkonzept : „Ökologisch und sozial müssen besser zusammenpassen"  

 

„Das vom Kreistag vor zwei Jahren beschlossene Sammel- und Gebührenkonzept in der Abfallwirtschaft des Landkreises weist in die richtige Richtung. Wir als SPD stehen dazu und machen uns keinen schlanken Fuß. Die vom Volk gewählten Vertreter entscheiden aber in der Umsetzung und damit in den konkreten Auswirkungen erst jetzt. Und da ist es uns wichtig, daß ökologische Erfordernisse und soziale Belange stärker zusammen gebracht werden müssen. Das ist wirkliche Nachhaltigkeit!“. Dies sagt die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Susanne Widmaier, vor den entscheidenden Sitzungen des Kreistages in den nächsten Wochen und Monaten.

Der Sprecher der SPD im Umwelt- und Verkehrsausschuss, Benjamin Christian: „Manchen eingetretenen Ärger hätte sich der Kreistag sparen können, wenn über die Jahre schon ein zeitgemäßes Abfallkonzept schrittweise und in für die Bürger verständlichen Größenordnungen angegangen worden wäre. An uns als SPD lag das nicht. Eine Mehrheit im Kreistag hat aber zu lange gezögert und Veränderungen anderswo nicht genügend beachtet. Mit diesem Verharren hat sich eine politische Mehrheit faktisch dafür entschieden, dass wir Schlusslicht im Lande bei der Verwertung sind und jetzt unter dem gesetzlichen Druck des Kreislaufwirtschaftsgesetzes aufholen müssen. Klar, daß da über Zumutungen und Unausgewogenheit geklagt wird“.

 

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