31.03.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen

KÖPFE - KLATSCH - KURIOSES

 

Binder wählt Kottmann

Neue Württembergische Zeitung

Eine Weile musste der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder schon überlegen, als ihm im Redaktionsgespräch mit der NWZ die nicht ganz ernst gemeinte Frage gestellt wurde, mit wem er lieber essen gehen würde: mit seiner Vorgängerin Dr. Heide Kottmann oder mit Nicole Razavi, ihres Zeichens Landtagsabgeordnete der CDU im Wahlkreis Geislingen. Schließlich entschied sich der 25-Jährige aus Geislingen für seine Parteifreundin Heide Kottmann. Nicht verhehlen wollte Binder aber, dass er auch schon mit Nicole Razavi angenehme Begegnungen hatte. Beispielsweise, als die Präsidentin des Turngaus Staufen seinen Großvater für dessen Verdienste auszeichnete. Und noch eine humoreske Anekdote verriet der SPD-Kreischef: nämlich dass er der Landtagsabgeordneten bei dieser Gelegenheit beinahe das Bier über das Kostüm gekippt hätte - aus Versehen, versteht sich.

 

28.03.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen

Kommission auf Kandidatensuche

 

Bundestagswahl 2009: SPD-Kreischef Binder hält sich noch bedeckt

Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder hält viel von einem S-Bahnanschluss für den Landkreis, weniger von der Zusammenarbeit mit der Linken und gar nichts von der Privatisierung der Krankenhäuser.

ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung

 

28.03.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen

KOMMENTAR · SPD: Das Pfeifen im Walde

 

ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung

Die SPD im Kreis Göppingen steuert mit einer schweren Hypothek dem Wahljahr 2009 entgegen. Denn auch vor Ort müssen die Sozialdemokraten noch immer die Suppe auslöffeln, die ihnen die hessische Landespolitikerin Ypsilanti und Parteichef Kurt Beck eingebrockt haben: den Verlust an Glaubwürdigkeit. Das Schreckgespenst der Linken lässt sich so schnell nicht verscheuchen. Da klingt die Einschätzung des jungen SPD-Kreisvorsitzenden Sascha Binder, dass die neue Partei im Kreis noch nicht in Erscheinung getreten sei, wie das Pfeifen im Walde. Binder wäre also gut beraten, wenn er sich bald auf einen eindeutigen Kurs festlegen würde - und dabei dann auch bleibt. Zu dem Stimmungstief, das die SPD noch nicht hinter sich gelassen hat, kommt das Stühlerücken an der Spitze des Göppinger Ortsverbands und der Gemeinderatsfraktion. Keine leichte Situation für den jungen Kreisvorsitzenden.

 

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