30.04.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD-Landesverband

Gerhard Kleinböck MdL neuer Vorsitzender Arbeitsgemeinschaft für Bildung

 

Bruchsal. Der SPD-Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck ist neuer Vorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB). Bei der Gründungskonferenz am 28. April 2012 in Bruchsal wählten die Delegierten Kleinböck mit 85 Prozent Zustimmung in sein neues Amt. Kleinböck ist gelernter Berufsschullehrer und will als Landesvorsitzender der AfB das Profil der SPD als Bildungspartei in Baden-Württemberg weiter schärfen.

 

23.04.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD-Landesverband

Udo Lutz zum Stellvertretenden AfA-Bundesvorsitzenden gewählt

 

Beim Bundeskongress der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) wurde Udo Lutz, AfA-Landesvorsitzender Baden-Württemberg, zum Stellvertreter des neuen Bundesvorsitzenden Klaus Barthel MdB gewählt. Die Konferenz, die am Wochenende in Bonn- Bad Godesberg stattfand, stand unter dem Motto „Gesund arbeiten – gesund in Rente“.

 

09.02.2012 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Ludwigsburg

Hilde Mattheis zu Gast in Ludwigsburg

 

Einer Einladung der „Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen“ des SPD-Kreis­ver­ban­­des Ludwigsburg folgend erläuterte Hilde Mattheis MdB, die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, am 2. Februar 2012 im Haus der SPD in Ludwigsburg die Po­si­tio­nen ihrer Partei zur Reform der Pflegeversicherung und stellte sich den Fragen ihrer Zu­hö­rerinnen und Zuhörer.

„Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken“ - unter diesem Motto steht das fast 30sei­tige Orientierungspapier der SPD-Bundestagsfraktion zur Reform der Pflege­ver­siche­rung, das Hilde Mattheis zur Grundlage ihrer Ausführungen vor ca. 60 Zuhörerinnen und Zu­hö­­rer im Haus der SPD in der Ludwigsburger Bärenstraße erklärte. Der Ausgangspunkt für alle Über­le­gun­gen zum Thema Pflege sei klar, denn der Anteil älterer und alter Menschen in un­­se­rer Ge­sell­schaft werde dank des medizinischen Fortschritts immer mehr ansteigen. Damit wer­­de die Not­wendigkeit, die gesetzlichen Voraussetzungen für eine leistungsfähige, qua­li­ta­tiv hoch­wer­tige, aber dennoch bezahlbare Pflege ständig den sich wandelnden An­for­de­rungen an­­zu­pas­sen, immer dringlicher.

 

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