13.11.2018 in Allgemein von Die SPD im Kreis Tübingen

Europa- und friedenspolitisches Gespräch zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs

 

Am Sonntag, 11. November 2018 fand unsere Veranstaltung "Eine Chance für Europa - Martinée zum Weltkriegsende am 11. November 1918" statt.
Unter Moderation von Dieter Heidtmann, SPD-Kandidat für die Europawahl, sprachen der Autor und Kulturwissenschaftler Bernd Jürgen Warnecken und die Geschichtswissenschaftlerin Maude Williams über die Feindbilder und Gegenbewegungen zur damaligen Zeit. Zuvor lief für eine Stunde der Film "Merry Christmas" von Christian Carion, der von den Verbrüderungen an der Westfront im Dezmber 1914 handelt und für die anschließende Gesprächsrunde unterbrochen wurde. Nach der Diskussion konnte die zweite Hälfte des Films zuende geschaut werden. 

 

 

12.11.2018 in Allgemein von SPD Zollernalb

Für Demokratie und Menschlichkeit: SPD Zollernalb beteiligt sich an Demonstration in Burladingen

 

150 Teilnehmer zählte die Demonstration für Demokratie und Menschlichkeit vor dem Burladinger Rathaus, zu welcher der dortige Ortsverein der Grünen aufgerufen hatte. Unter den Teilnehmern waren auch Genossinnen und Genossen des SPD-Kreisverbands Zollernalb, die sich solidarisch mit der Burladinger Bevölkerung zeigten.

 

06.11.2018 in Allgemein von SPD-Landesverband

Breymaier kritisiert Vorstoß auf Aufweichung der Ruhezeit in der Gastronomie

 

Die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier hat den aktuellen Vorstoß der CDU für eine Aufweichung der Arbeitsbedingungen in der Gastronomie scharf kritisiert. „Was wir brauchen, sind nicht schlechtere, sondern bessere Arbeitsbedingungen in der Branche“, erklärte Breymaier. „Was die CDU mal wieder als Flexibilisierung verkauft, ist nichts anderes als eine weitere Belastung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“

Die CDU-Fraktion hatte dieser Tage angekündigt, eine Bundesratsinitiative der grün-schwarzen Landesregierung einzubringen, um „die Arbeitszeit an betriebliche Erfordernisse anzupassen“. Dabei gehe es nicht um eine Verlängerung der Gesamtarbeitszeit, sondern um „einen flexibleren Umgang mit der täglichen Höchstarbeitszeit“.

 

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