Pressemitteilungen
17.12.2015 in Pressemitteilungen von SPD KV Böblingen
Vergangenen Montag haben der baden-württembergische Wirtschafts- und Finanzminster und Spitzenkandidat der SPD Nils Schmid und die Generalsekretärin Katja Mast das Regierungsprogramm für die Wahlperiode nach der Landtagswahl am 13.März 2016 vorgestellt.
Modernisierung und Miteinander sind die politischen Leitlinien, der SPD Kreisverband Böblingen hat mit zwei Anträgen dazu beigetragen diese auch mit konkreten Inhalten zu füllen.
"Mit einem Antrag haben wir uns dafür eingesetzt, dass die Meistergebühren gesenkt werden, das Meister-BaföG verbessert und ein Meister-Bonus bei erfolgreicher Ausbildung eingeführt wird. Ich freue mich, dass wir dies im Programmentwurf verankert haben und damit einen Schritt weiter in die Richtung gehen, Bildung von Herkunft und finanziellen Möglichkeiten zu entkoppeln", erklärt der Böblinger Landtagsabgeordnete Florian Wahl.
Einen weiteren Punkt konnten die Böblinger Genossinnen und Genossen im Programmentwurf verankern, der im Januar auf dem Landesparteitag verabschiedet werden soll: Die Kitagebühren sollen schrittweise abgeschafft werden.
"Die Abschaffung von Kitagebühren wird viele Eltern in unserem Land enorm entlasten. Es wird aber auch viele Eltern, die sich die Gebühren nicht leisten können, die Möglichkeit geben, ihre Kinder überhaupt in eine Kita zu schicken. Damit hätten wir unser Ziel erreicht: Frühkindliche Bildung allen Kindern, unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern, zu ermöglichen“, so die Kreisvorsitzende und Mutter einer vierjährigen Tochter Jasmina Hostert.
Die SPD-Landtagskandidatin im Wahlkreis Leonberg-Herrenberg Angelika Klingel meint dazu: „Wir haben durch unsere Anträge deutlich gemacht, dass unsere Vorstellungen von Solidarität und Gerechtigkeit und die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger auf Landesebene gehört werden. Dies ist ein deutliches Signal! Mit den Entlastungen für die Menschen in den wichtigen Lebensbereichen Ausbildung und frühkindlicher Bildung sind wir auf dem richtigen Weg.“ Wichtig sei auch, dass die entstehenden Neuerungen nicht zur zusätzlichen Belastung für Kommunen und Landkreise werden, sondern wie im Studien – und Schulbereich durch das Land Unterstützung finden.
13.11.2015 in Pressemitteilungen von Die SPD im Kreis Tübingen
Kreisdelegiertenkonferenz bestätigt die Vorsitzende Dorothea Kliche-Behnke im Amt
Auf der Kreisdelegiertenkonferenz des SPD-Kreisverbands Tübingen am Freitag, den 6. November in Tübingen wählten die Delegierten turnusgemäß einen neuen Kreisvorstand für die kommenden zwei Jahre. Als Kreisvorsitzende kandidierte erneut Dorothea Kliche-Behnke, die den Kreisverband bereits seit 2007 führt. Die Landtagskandidatin und zweifache Mutter, die als Referentin der Personalentwicklung in einem mittelständischen Unternehmen arbeitet, wurde mit über 97 Prozent der Stimmen wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende stehen ihr Hendrik Bednarz, Leiter des Verkehrs- und Ordnungsamts im Landkreis Reutlingen, die langjährige Personalrätin am Uniklinikum und Kreisrätin Gabriele Class-Götz sowie der Referent im Statistischen Landesamt Dirk Eisenreich zur Seite. Als Kassier wurde der Verwaltungsbeamte Sascha Hank im Amt betätigt. Holger Simon-Denoix, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Martin Rosemann, ist weiterhin Pressesprecher des Kreisverbands. Als Beisitzer wurden in den Vorstand gewählt: Regina Bamberg, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Tübingen, der Lehramtsstudent Florian Burkhardt, der Anwenderberater bei einer Unternehmensberatung Oliver Gaedicke, die ehemalige Gymnasialrektorin und Tübinger Stadträtin Ute Leube-Dürr, die Lehrerin Maike Paduch sowie der Hotelmanager Thomas Puchan.
02.11.2015 in Pressemitteilungen von SPD KV Böblingen
Der SPD Kreisvorstand hat am letzten Mittwoch die Arbeitsgemeinschaft 60 plus konstituiert. Unter Leitung des Stellvertretenden Kreisvorsitzenden Norbert Gietz wurde Jürgen Grahl aus Ehningen zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Dr. Yusuf Shoaib aus Leonberg gewählt.
In der Diskussion mit dem Gast, dem Stellvertretenden Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft 60Plus auf Landesebene, Peter Steinhilber, wurde rege über die Themenfelder der 60plus diskutiert. Es zeigte sich sehr schnell, dass sich die neue Arbeitsgemeinschaft nicht als Kaffeekränzchen versteht, sondern mit konkreten politischen Vorschlägen die Politik mitgestalten will.