Pressemitteilungen
04.06.2014 in Pressemitteilungen von SPD KV Böblingen
Felix Rapp gibt Kreisvorsitz ab
Der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Böblingen Felix Rapp hat in einer Sitzung des Kreisvorstandes und in einem Schreiben an die Mitglieder der Partei seinen Rückzug von der Spitze des SPD-Kreisverbandes angekündigt. Mit Ende des Arbeitsjahres 2013/2014 gibt Rapp im Juli den Vorsitz ab. Berufliche und zeitliche Gründe haben den Schritt laut eines Schreibens von Felix Rapp an die Mitglieder notwendig gemacht. Der langjährige stellvertretende Vorsitzende Manfred Ruckh aus Waldenbuch wird nun in den nächsten Wochen die Neuaufstellung des Kreisvorstandes in die Hand nehmen.
„Vor allem berufliche und zeitliche Gründe“ führt Felix Rapp für seine Entscheidung ins Feld, die „diesen Entschluss über das gesamte letzte Jahr in mir reifen ließen“. Rapp blickt dabei positiv auf seine Amtszeit zurück: „Ich habe mich in den letzten sechs Jahren stets gerne und mit vollem Einsatz für unsere Partei auf Kreisebene eingesetzt, um das Schiff SPD in die richtige Richtung zu lenken. Kreisvorsitzender der ältesten Partei im Kreis zu sein, war für mich eine große Ehre.“ Die SPD im Kreis wird nun die Phase nach zwei intensiven Wahlkämpfen nutzen um sich für die Zukunft zu wappnen. Rapp abschließend: „Ich bin der festen Überzeugung, dass der SPD-Kreisverband die Zeit bis zur Landtagswahl nutzen wird und mit neuem Personal und frischen Kräften die kommenden Aufgaben angehen und erfolgreich absolvieren wird.“
Seit 2008 hatte Rapp den ca. 1200 Mitglieder umfassenden Kreisverband geführt. Damals trat er die Nachfolge des damaligen Landtagsabgeordneten Stephan Braun an, der das Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.
17.04.2014 in Pressemitteilungen von Die SPD im Kreis Tübingen
– SPD-Kreisverband Tübingen begrüßt Einigung zur europäischen Bankenunion
Der SPD-Kreisverband Tübingen hat den Beschluss des Europäischen Parlaments zu den europaweiten Regeln für Sparerschutz und die Abwicklung von maroden Banken nachdrücklich begrüßt. Die so genannte Bankenunion sieht im Kern eine stärkere demokratische Kontrolle bei der Bankenaufsicht, einfachere Entscheidungsstrukturen bei der Abwicklung sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Sicherungssysteme vor. Die Banken müssen sich so in Zukunft durch entsprechende Sicherungsfonds selbst gegen eine mögliche Pleite absichern und müssen nicht mehr mit Steuermilliarden gerettet werden. „Diese Einigung zeigt, dass Europa aus der Bankenkrise gelernt hat“, so die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke. „Wer riskante Geschäfte tätigt und auf hohe Gewinne spekuliert, muss selbst das Risiko tragen. Es kann nicht sein, dass das verantwortungslose Verhalten einzelner Manager ganze Volkswirtschaften in die Rezession stürzt.“
14.03.2014 in Pressemitteilungen von SPD Kreisverband Reutlingen
Konferenz des SPD-Kreisverbandes Reutlingen zur Kommunal- und Europawahl
Dieses Jahr haben die Bürger in Baden-Württemberg die Wahl. Sie entscheiden am 25. Mai 2014 über die Zusammensetzung der Gemeinderäte, des Kreistages und die des Europäischen Parlaments. Doch in wenigen Bereichen berührt Politik die Menschen mehr als vor Ort.