07.08.2008 in Pressemitteilungen von Die SPD im Kreis Tübingen

"Ausbau der Kinderbetreuung darf nicht kommerzialisiert werden"

 
- SPD-Kreisvorstand spricht sich gegen die finanzielle Gleichstellung von gewerblichen und gemeinnützigen Kindergärten aus!
„Ein zielführender und bedarfsgerechter Ausbau des frühkindlichen Betreuungsangebots in Deutschland ist nach wie vor dringend geboten“, erklärt die Tübinger SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke. Die Tübinger Sozialdemokraten unterstützen ausdrücklich die Investitionen für ein noch besseres Betreuungsangebot, die im kürzlich vom Bundeskabinett beschlossenen Kinderförderungsgesetz vorgesehen sind. Auf Kritik stößt hingegen die in diesem Gesetzentwurf mit beschlossene Gleichstellung von gemeinnützigen und kommerziellen Kindertageseinrichtungen. Damit sollen diese de facto die gleichen Zuschüsse wie Kitas in öffentlicher, kirchlicher oder gemeinnütziger Trägerschaft erhalten. Dies sei mit erheblichen Risiken zu Lasten unserer Kinder verbunden, so Kliche-Behnke.
 

31.07.2008 in Pressemitteilungen von SPD-Landesverband

„Rumreparieren ist einfach zu wenig“

 

Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt über eine zukunftsgerichtete Bildungspolitik, Oettingers Abwanderungstendenzen und das gekippte Rauchverbot im Interview mit der Esslinger Zeitung

 

26.07.2008 in Pressemitteilungen von Die SPD im Kreis Tübingen

"Entlassungsdrohung gegen Stefan Mappus wäre zielführender“ – SPD-Kreisvorstand verurteilt Gängelung des Schulrektors!

 

Mit seiner offenen Entlassungsdrohung gegen den kritischen oberschwäbischen Schulrektor Rudolf Bosch habe der CDU-Fraktionschef Stefan Mappus eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie die Konservativen mit sachlicher Kritik seitens unmittelbar Betroffener umzugehen pflegen, erklärt die Tübinger SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke. „Ein verantwortlicher Politiker mit einem Grundmaß an demokratischem Anstand sollte dankbar für jeden Hinweis eines Amtsträgers aus der Praxis sein“, so die Kreisvorsitzende. Stattdessen werde verzweifelt daran gearbeitet, Kritiker mundtot zu machen und die unübersehbaren Probleme eines überkommenen Schulsystems auszusitzen. „Diese Machtarroganz der Regierenden geht direkt zu Lasten der Kinder in Baden-Württemberg, die in zu vielen Fällen bestmöglicher Bildungschancen beraubt werden.“

 

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