28.04.2008 in Pressemitteilungen von Die SPD im Kreis Tübingen

„Gute Arbeit für alle“ – SPD-Kreisvorsitzende fordert faire Regeln auf dem Arbeitsmarkt

 


Zum Tag der Arbeit am 1. Mai hat die SPD-Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke die Forderung der Tübinger Sozialdemokratie nach arbeitnehmerfreundlichen Bedingungen insbesondere im Bereich der Leiharbeit bekräftigt. „Arbeit muss nicht nur gut entlohnt werden, sie muss auch zu menschenwürdigen Voraussetzungen geleistet werden können“, so die Kreisvorsitzende.

 

26.04.2008 in Pressemitteilungen von SPD-Landesverband

„Aufbruch und Verlässlichkeit“: Eckpunkte zur Kommunalwahl 2009

 

Auf einer Aktivenkonferenz mit über 350 Amts- und Mandatsträgern der SPD Baden-Württemberg in Filderstadt hat die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt am Samstag programmatische Eckpunkte zur Kommunalwahl 2009 vorgestellt.

 

18.04.2008 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

SPD: Ende der Startbahn-Pläne noch mit Vorsicht genießen

 

Wechsler: „Auch Nachtflugverbot muss vom Tisch"

„Das Ende der Pläne für eine zweite Startbahn auf den Fildern wäre ein großer politischer Erfolg, der den vielen Bürgerinnen und Bürgern, die in der ganzen Region gegen die zerstörerischen Pläne aktiv geworden sind, zu verdanken ist", so der SPD-Kreisvorsitzende Michael Wechsler.

Die SPD genießt das Startbahn-Aus aber gleichwohl noch mit Vorsicht. Zum einen habe die Landesregierung offiziell noch keine Entscheidung gefällt. Zum anderen gehe es nicht nur um die zweite Piste: „Auch die von den Flughafenbetreibern angestrebte Verkürzung des Nachtflugverbots muss endgültig vom Tisch", fordert Wechsler.

„Das zweite Gutachten, das die Landesregierung unverdrossen in Auftrag geben will, ist doch nur Kokolores", kritisiert der SPD-Kreis-Chef Wechsler. Die notwendigen Informationen lägen längst vor. Sinn machen würde allenfalls das von der SPD-Landtagsfraktion seit Jahren geforderte Gesamtkonzept für den Luftverkehr im Land unter Einbeziehung der Regionalflughäfen und derjenigen in den angrenzenden Nachbarländern. Damit könnten die Verkehrsströme besser gesteuert werden.

Mit dieser Forderung, die von vielen übernommen, von der Landesregierung jedoch stets abgebügelt wurde, vor allem aber mit dem vom Ortsverein bis zur Landespartei geschlossenen Handeln, habe die SPD maßgeblich zum bisherigen Erfolg des Protestes beigetragen.

 

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