Landespolitik
24.11.2010 in Landespolitik von SPD-Kreisverband Göppingen
ARND WOLETZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Mit einer Unterschriftenliste will der SPD-Abgeordnete Peter Hofelich mehr Plätze an beruflichen Gymnasien durchsetzen. Die Schulleiter bestätigen den Zustrom, sehen sich aber an der Kapazitätsgrenze.
Im laufenden Schuljahr haben 177 zugangsberechtigte Schüler im Landkreis keinen Platz auf einem beruflichen Gymnasium erhalten. Diese Zahlen nennt der Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich und bezieht sich auf Angaben, die er von der Landesregierung erhalten habe. Hofelich sieht in dem Abweisen von formal zugangsberechtigten Schülern einen Missstand. Die Gleichheit der Bildungschance bleibe so völlig auf der Strecke. Außerdem werde damit ein Versprechen des Landes nicht eingehalten.
23.11.2010 in Landespolitik von SPD-Kreisverband Göppingen
ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Mit einer Unterschriftenliste will der SPD-Abgeordnete Peter Hofelich mehr Plätze an beruflichen Gymnasien durchsetzen. Die Schulleiter bestätigen den Zustrom, sehen sich aber an der Kapazitätsgrenze.
Im laufenden Schuljahr haben 177 zugangsberechtigte Schüler im Landkreis keinen Platz auf einem beruflichen Gymnasien erhalten. Diese Zahlen nennt der Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich und bezieht sich auf Angaben, die er von der Landesregierung erhalten habe. Hofelich sieht in dem Abweisen von formal zugangsberechtigten Schülern einen Missstand. Die Gleichheit der Bildungschancen bleibe so völlig auf der Strecke. Außerdem werde damit ein Versprechen des Landes nicht eingehalten.
23.11.2010 in Landespolitik von SPD-Kreisverband Göppingen
Kreis Göppingen.
Im Landkreis Göppingen seien im laufenden Schuljahr 177 Schüler an den beruflichen Gymnasien abgewiesen worden, obwohl sie dafür die formale Zugangsberechtigung gehabt hätten. Das sagt der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich. Mit einer Unterschriftensammlung will er zusammen mit seiner Fraktion erreichen, dass ein Rechtsanspruch auf einen Platz eingeführt wird, wenn die Bedingungen erfüllt sind. Die Schulleiter der Gymnasien an der Öde bestätigen mehrheitlich einen Bewerberdruck. Vor allem das neue Sozialwissenschaftliche Gymnasium und das Wirtschaftsgymnasium mussten Schüler abweisen.