Pressemitteilungen
17.05.2006 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
„Die Filder können weitere Belastungen nicht verkraften"
Oettingers Machtwort muss jetzt auch Folgen haben
Die Geschäftsführung des Stuttgarter Flughafens will offenbar mit Rückendeckung der Landesregierung in Planungen für eine zweite Start- und Landebahn einsteigen. Der SPD-Kreisverband Esslingen will gegen dieses Vorhaben entschieden Front machen und bereits in seinem Anfangsstadium alle politischen Hebel in Bewegung setzen.
„Die Gemeinden auf den Fildern können weitere Belastungen nicht verkraften", begründete SPD-Kreischef Michael Wechsler das klare Nein der Sozialdemokraten zu einer zweiten Start- und Landebahn, das ohne Wenn und Aber auch von den drei SPD-Landtagsabgeordneten Wolfgang Drexler (Esslingen), Nils Schmid (Nürtingen) und Carla Bregenzer (Kirchheim) mitgetragen werde.
11.05.2006 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
SPD-Regionalfraktion will einfachere und attraktivere VVS-Tarife
Veranstaltung am 10. Mai „Tarifstruktur im VVS" stieß auf großes Interesse
Um das wichtige Thema der Tarife im ÖPNV mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren, hat die SPD-Regionalfraktion am gestrigen Mittwoch, dem 10. Mai 2006, im Turmforum des Hauptbahnhofs Stuttgart zu einer Veranstaltung zum Thema "Tarifstruktur im VVS" eingeladen. Als Experten waren Matthias Lieb, Landesvorsitzender Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Dr. iur. Witgar Weber, Geschäftsführer Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS) eingeladen.
27.04.2006 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
MdL Peter Hofelich: „Wir brauchen den Geist des Miteinanders"
Für offenen und kritischen Zukunftsdialog
„Die Region Stuttgart darf sich nicht in wirtschaftlicher Selbstzufriedenheit und arbeitsmarktpolitischer Abstinenz einrichten. Wir brauchen eine bewusste Industriepolitik und eine auf die regionalen Besonderheiten ausgerichtete Arbeitsmarktpolitik", appelliert Peter Hofelich, Vorsitzender der SPD in der Region Stuttgart, in einem Aufruf seiner Partei zum 1. Mai. „Wer Augen hat zu sehen, der muss erkennen, dass diese Region vor allem auf den jahrzehntelangen Leistungen der Arbeitnehmer aufgebaut ist. Und nur im solidarischen Miteinander wird die Region auch eine gute Zukunft sichern und gewinnen", so Hofelich weiter.