Pressemitteilungen
03.03.2006 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
Nach einem Gespräch der SPD-Regionalfraktion mit dem Dialogforum der Kirchen in der Region stellten die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete und Regionalrätin Ute Kumpf MdB, sowie der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes Region Stuttgart, Peter Hofelich, fest:
„Die älter werdenden Belegschaften in den Betrieben und Verwaltungen der Region Stuttgart dürfen nicht länger als Last und Kostenfaktor, sondern müssen als Chance für eine Region des Wissens und Könnens angesehen werden. Wir brauchen dazu in den Unternehmensleitungen rasch ein Umdenken in ganzer Breite. Hier gibt es massive Fehlentwicklungen der letzten Jahre. Die Politik kann und soll über einschlägige Projekte, wie etwa vorausschauende Qualifizierungen, Anstöße für den gleichberechtigten Einsatz älterer Arbeitnehmer geben. Autonom zu erledigende Arbeiten, Kenntnisse über betriebliche Abläufe aber auch soziale Fähigkeiten im Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten seien klassische Vorteile von Älteren. Man müsse diese aber abrufen und nicht abdrängen. Ein weiteres Feld kann auch die Beratung und das Coaching durch Ältere bei der großen Zahl von anstehenden Betriebsübergaben in mittelständischen unternehmen und dem Handwerk sein. Hier muss über geeignete Kontaktbörsen und Finanzierungen nachgedacht werden und Instrumente angeboten werden.
01.03.2006 in Pressemitteilungen von SPD Zollernalb
08.02.2006 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
SPD mahnt Lösung für „Pendler-Eltern-Problem" an
Nach der Einigung zwischen SPD und CDU in Sachen Kinderbetreuungskosten, setzt sich die SPD für eine Verbesserung der Kinderbetreuung in der Region Stuttgart ein. Der Vorsitzende der Regional-SPD, Peter Hofelich, sagte, die Region Stuttgart müsse als die Innovationsregion in Deutschland und als Lokomotive in Baden-Württemberg auch auf diesem Gebiet Vorreiter sein. „Es hat sich längst herumgesprochen, dass Familienfreundlichkeit und gute Kinderbetreuung wirtschaftliche Standortfaktoren erster Güte sind. Dies wird sich im künftigen Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte noch verstärken", erläutert Hofelich.