06.02.2006 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

Peter Hofelich: "Perspektive Energiewirt statt Landwirt "

 

Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart und Landtagskandidat im Wahlkreis Göppingen, Peter Hofelich, hat sich anlässlich eines Besuchs auf dem Waldeckhof bei der Staufer Arbeit- und Beschäftigungs-GmbH für den Entwicklungsprozess vom Landwirt zum Energiewirt als Perspektive für manche heimatliche Betriebe ausgesprochen. Das auf dem Waldeckhof ansässige Unternehmen habe schon heute einen hervorragenden Ruf mit seinen Bio-Produkten. „Das könnte ergänzt werden durch die Erzeugung regenerativer Energien. Hier liegen enorme Potentiale für unseren Kreis und die Region", sagte Hofelich.

 

25.01.2006 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

Stellenabbau bei DaimlerChrysler: Vogt kritisiert „blinde Gefolgschaft Oettingers" - SPD-Spitzenkandidatin fordert sozia

 

Ute Vogt: „Herr Oettinger läuft dem Personalabbau untertänig hinterher, anstatt die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu vertreten"

Die SPD-Landesvorsitzende Ute Vogt hat auf den angekündigten Abbau von rund 20 Prozent der Verwaltungsstellen bei der DaimlerChrysler AG mit Betroffenheit und Unverständnis reagiert. „Dass sich die neue Daimler-Spitze als erstes und oberstes Ziel einen derart pauschalen und radikalen Personallabbau auf die Fahnen schreibt, ist kein hoffnungsvoller Start", erklärte Vogt. „Kurzfristige Rentabilitäts- und Gewinnüberlegungen dürfen nicht im Mittelpunkt einer verantwortungsvollen Unternehmensstrategie stehen."

 

02.01.2006 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart

SPD sieht Region vor Weichenstellung: Offensives Aufgabenverständnis und mehr Volksnähe für regionale Politik künftig ge

 

„Die regionale Idee und Zusammenarbeit im mittleren Neckarraum und die politische Zukunft des Verbandes Region Stuttgart stehen im Jahr 2006 vor möglicherweise entscheidenden Weichenstellungen. Wer die zunehmende regionale Lebenswirklichkeit mit verbindlicher regionaler Politik gestalten will, muß künftig wieder mehr dafür tun und letztlich auch viele neu überzeugen. Das ist die Lehre des abgelaufenen Jahres. Ein offensives Aufgabenverständnis des Verbandes Region Stuttgart, für welches sich wieder politische Mehrheiten abzeichnen, ist dabei das eine. Ein volksnaher Dialog der regional Gewählten und Aktiven ist das andere. Die Region muß wieder mehr Bodenhaftung gewinnen !"

 

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