Pressemitteilungen
23.11.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
SPD: Sportveranstaltungen als gemeinsame Aufgabe wahrnehmen
Die SPD in der Region Stuttgart warnt vor einer kontraproduktiven Kluft zwischen Stadt und Region Stuttgart. „Starke Städte und starke Regionen sind künftig zwei Seiten einer Erfolgsmedaille", meint Peter Hofelich, der Vorsitzende der Regional-SPD. Weil bei der CDU zu viele Einzelinteressen im Spiel seien, falle sie für die Führung und Orientierung der Region faktisch aus, obwohl sie einen starken Stimmenanteil in der Regionalversammlung hat. Dies habe der Streit zwischen dem Stuttgarter OB Wolfgang Schuster und Spitzenvertretern des Verbandes Region Stuttgart (VRS) für alle offensichtlich gemacht. OB Schuster sei für die eigentlich notwendige Identifikation mit der Region ein Ausfall und aus der Stadt Stuttgart ertöne in Sachen Region eine heillose Kakophonie.
16.11.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
SPD: Abbau von Ausbildungsplätzen bei DaimlerChrysler schadet Jugendlichen und Mittelstand
Ute Vogt: „Es kann nicht sein, dass das Unternehmen sein eigenes Lehrstellenangebot herunterfährt, um dann in einigen Jahren die gut ausgebildeten jungen Leute von kleinen und mittleren Unternehmen abzuwerben"
Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Ute Vogt hat die Konzernspitze von Daimler-Chrysler aufgefordert, ihre Pläne zum Abbau von 20 Prozent der Ausbildungsplätze in dem Unternehmen umgehend zu stoppen.
08.11.2005 in Pressemitteilungen von SPD in der Region Stuttgart
Der Vorsitzende der SPD in der Region Stuttgart, Peter Hofelich, erklärt zum Streit zwischen Oberbürgermeister Schuster und Spitzenvertretern des Verbandes Region Stuttgart:
„Es ist ausgesprochen bedauerlich, dass es innerhalb der CDU der Region Stuttgart und insbesondere zwischen den Spitzenrepräsentanten aus der Partei offenbar keine funktionierende Gesprächsebene, geschweige denn eine gemeinsame Meinungsbildung gibt. Die Gründung des Verbandes Region Stuttgart hat Anfang der 90er-Jahre davon profitiert, dass sich OB Manfred Rommel gegenüber der regionalen Realität geöffnet hat, diese innerhalb der CDU vorangebracht hat und damit Stuttgart als integralen Teil der Stärkung der Zentralregion des Landes positioniert hat. Die SPD hat auf ihrer Seite diesen Prozeß auch geleistet und war in der großen Koalition der entschiedene Förderer der regionalen Idee. Allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz hat man heute bei der CDU den Eindruck, dass OB Schuster und einzelne Verwaltungsspitzen des Oberzentrums eher auf Abgrenzung hin arbeiten, denn auf gemeinsame Politik. Wie das in einer polyzentrischen Region bei einem Einwohnerverhältnis von 1 : 3 zwischen der Stadt und den anderen Teilen der Region gewinnbringend für die Stadt enden soll, ist nicht nachzuvollziehen.